Panta Rhei
04/05/12 19:42
„In dieselben Flüsse steigen wir und steigen wir nicht, wir sind es und wir sind es nicht.“
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach.“
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach.“
(Heraklit)
Beginn, Ende, Veränderung, Neustart… alles fließt, alles ist in ständigem Wandel begriffen. Den statischen Zustand gibt es nicht.
Arbeit an der Eröffnungsrede für die Mitgliederausstellung des Kunstverein Baden bei Wien. Brainstorming. Vorgegebener Arbeitstitel: „Beginning, Ending, Changing“. Meine erste Aufgabe: Einen prägnanten Titel finden! :)
Bei Morgengrauen - ans äußerste Mee(h)r
03/05/12 12:21
2 Lesungen von Dagmar Travner (Wien) und Jens-Uwe Ries (Sylt)
Podium, Rathaus Westerland, Sylt, Deutschland:
Bei Morgengrauen - Traumszenen und Tagesreste
Donnerstag, 17. Mai 2012, 20:00
Licht und Schatten sind eines, Übergang von der Nacht zum Tag, Dämmerzustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Es bedeutet Erwachen aus den Träumen, den furchteinflößenden wie den schönen, es ist schemenhafte Realität zur Blauen Stunde, bei Purpurlicht und Alpenglühen.
Ans äußerste Meer - Geschichten von Stadt und Land,
Berg, Tal und Meer, und noch viel mehr…
Donnerstag, 23. August 2012, 20:00 Read More...
Podium, Rathaus Westerland, Sylt, Deutschland:
Bei Morgengrauen - Traumszenen und Tagesreste
Donnerstag, 17. Mai 2012, 20:00
Licht und Schatten sind eines, Übergang von der Nacht zum Tag, Dämmerzustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Es bedeutet Erwachen aus den Träumen, den furchteinflößenden wie den schönen, es ist schemenhafte Realität zur Blauen Stunde, bei Purpurlicht und Alpenglühen.
Ans äußerste Meer - Geschichten von Stadt und Land,
Berg, Tal und Meer, und noch viel mehr…
Donnerstag, 23. August 2012, 20:00 Read More...
Die Entfremdung der Zeit
01/01/12 20:40
Die Entfremdung der Zeit, das Schweigen der Zeit
Es ist eine Zeit der Stille, wo die Stimmen in sich selbst sprechen. Lautlos.
Sprich zu mir, du Du, du Ich, du so vieles Ich in mir, sag was du zu sagen hast, und dann schweig - endlich!
Ein neues Blatt im Kalender wird abgerissen, auf den Stapel der vorhergehenden gelegt, und wieder halten wir ein Jahr in Händen. Nun könnten wir die Zeit in kleine Stücke reissen, oder die Zeit, die vergangene, vergessen oder ganz einfach neu ordnen. Alles ordnen, alles neu aufrollen. Wie Spiralen der Zeit, könnten wir stückchenweise abgemessene Abschnitte aneinander legen, und damit Schneckenhäuser bauen.
Sprich mir nicht von der Gegenwart, die gedehnte Unendlichkeit des Augenblicks wird es für uns nicht geben.
Denn die Gegenwart ist nicht für uns bestimmt, unser Ort ist die Abwesenheit, unsere Zeit die erzählende Vergangenheit. Auch diese kann stillstehen, auch diese kann sich dehnen bis in die Unendlichkeit, auch diese kann eine liebende sein – wir sollten uns damit begnügen. Unser Raum wird aufgespannt von Worten, die daraus gewobenen Geschichten schützen uns wie ein Zelt in der Nacht.
Deine Abwesenheit, so gegenwärtig, dass ich sie mit Händen greifen möchte
und die dann doch in meinem ausgestreckten Armen verpufft einer Fata Morgana gleich.
Read More...
Es ist eine Zeit der Stille, wo die Stimmen in sich selbst sprechen. Lautlos.
Sprich zu mir, du Du, du Ich, du so vieles Ich in mir, sag was du zu sagen hast, und dann schweig - endlich!
Ein neues Blatt im Kalender wird abgerissen, auf den Stapel der vorhergehenden gelegt, und wieder halten wir ein Jahr in Händen. Nun könnten wir die Zeit in kleine Stücke reissen, oder die Zeit, die vergangene, vergessen oder ganz einfach neu ordnen. Alles ordnen, alles neu aufrollen. Wie Spiralen der Zeit, könnten wir stückchenweise abgemessene Abschnitte aneinander legen, und damit Schneckenhäuser bauen.
Sprich mir nicht von der Gegenwart, die gedehnte Unendlichkeit des Augenblicks wird es für uns nicht geben.
Denn die Gegenwart ist nicht für uns bestimmt, unser Ort ist die Abwesenheit, unsere Zeit die erzählende Vergangenheit. Auch diese kann stillstehen, auch diese kann sich dehnen bis in die Unendlichkeit, auch diese kann eine liebende sein – wir sollten uns damit begnügen. Unser Raum wird aufgespannt von Worten, die daraus gewobenen Geschichten schützen uns wie ein Zelt in der Nacht.
Deine Abwesenheit, so gegenwärtig, dass ich sie mit Händen greifen möchte
und die dann doch in meinem ausgestreckten Armen verpufft einer Fata Morgana gleich.
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NaNoWriMo 2011
12/10/11 14:40
The Last Chapter
being Part Five of my Pentalogy of the Evil Arts
well it’s rather on the Art of Evil - but it sounds better the other way round :-P
The House of Questions
02/08/11 14:45
A poetry cycle on seasonal transitions
Work in Progress since August 2011
Work in Progress since August 2011